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Nina Rauscher hilft bei Legasthenie und Dyskalkulie

Was ist Legasthenie überhaupt? Legasthenie ist die Fachbezeichnung für eine angeborene Lese- und Rechtschreibstörung. Das heißt: Sie wird vererbt. Das 15. und das 6. Chromosom sind maßgeblich an der erblichen Weitergabe beteiligt. Die Art und Weise, wie sich die Legasthenie im Leben eines Menschen auswirkt, hängt allerdings von den positiven und negativen Einflüssen, die aus dem Umfeld des Kindes kommen, ab.

Probleme beim Schreiben, Lesen oder Rechnen mit professioneller Hilfe in den Griff bekommen

Legasthenie (= Schreiben und Lesen) oder Dyskalkulie (= Rechnen) sind keine Krankheiten, Schwächen oder gar Behinderungen. Legasthenie sagt auch nichts über die Intelligenz eines Menschen aus. Legasthene/dyskalkule Menschen können das Schreiben, Lesen oder Rechnen trotz ausreichender Intelligenz nicht oder nur sehr langsam und mit großer Mühe erlernen. Aufgrund mangelnden Wissens wird fälschlicherweise oft geglaubt, dass es sich um minderbegabte Menschen handelt. Das ist jedoch ganz gewiss nicht der Fall!

Eine Lese- und Rechtschreibstörung kann erfolgreich behandelt werden

Die Störungen werden vielmehr durch eine differente Wahrnehmung hervorgerufen. Einfach gesagt: Legasthene/dyskalkule Menschen empfinden, sehen und hören anders als nicht legasthene/dyskalkule Menschen. Die differente Aufmerksamkeit und die differenten Funktionen oder Teilleistungen, sogenannte Sinneswahrnehmungsleistungen, lassen Fehler beim Schreiben, Lesen oder Rechnen entstehen und genau an diesen Teilleistungen arbeite ich gemeinsam mit dem Kind.

Tatsache ist, dass es schon viele Anzeichen für eine Legasthenie im Vorschulalter gibt. Jedoch kann eine Legasthenie erst nach der 1. Klasse Volksschule gesichert festgestellt werden.

Anzeichen im Vorschulalter:

Anzeichen im Schulalter:

Nina Rauscher Dipl. Legasthenietrainerin

Wegscheid am Kamp 22
3593 Neupölla

Telefon +43 680 130 84 90

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